Die meisten Bauvorhaben sind Bauen im Bestand und immer geht es mit der Bestandserfassung los. Warum also nicht die 3-in-1 Lösung von immersight nutzen? Eine komplette Baustellendokumentation, inkl. Vermessungen und BIM-Modellierung aus einem Panoramafoto erstellen. Erzeugt dafür einfach in nur 10 Sekunden eine 360°-Aufnahme von einem Raum und legt später im Büro mit wenigen Klicks eine 3D-Geometrie über das Foto fest – ganz ohne komplizierte Punktwolken, Laser, LiDAR und Co. Modelliert so Räume und ganze Gebäude, definiert Fenster, Türen, Heizkörper, Leitungen und vieles mehr. Mit einem Klick und in nur 3 Sekunden könnt ihr eine ifc-Datei exportieren und in jedes BIM-kompatible Programm einfügen. Wie schnell und einfach das funktioniert, erfahrt ihr in unserem allerneusten Video.
Geometrie auf 360°-Foto
Die 360°-Kamera hat natürlich keinen Tiefensensor, keinen Laser und auch keine LiDAR-Technologie. Was man also bekommt ist ein reines Foto, das erstmal nur den Raum in 360° zeigt. Wie bekommt man aber aus einem simplen Foto eine 3D-Geometrie eines Raumes? Dafür legt man einmal selber die Geometrie des Raumes mit ganz wenigen Klicks fest. Dazu startet man einfacher in einer Ecke und klickt alle weitere Ecken des Raumes an. Falls ein Eckpunkt nicht sichtbar ist, kann man auch ganz einfach die Deckenpunkte anklicken. So entsteht ein Modell bestehend aus dem Raum, inkl. den Wänden, dem Boden und die Decke.
Übrigens: Die Datenerhebung und das Modellieren kann man so ganz leicht voneinander trennen. Man kann sehr viele 360°-Aufnahmen erstellen, wann immer man möchte und erst später zu einem anderen Zeitpunkt den Raum oder das ganze Gebäude modellieren.
IFC in 3 Sekunden exportiert
Modellierten Raum, inkl. Türen, Fenster, Heizkörper usw. in nur 3 Sekunden als ifc-Datei exportieren. Dieser Schritt geht sehr schnell und ist kinderleicht und man kann sofort im BIM-kompatiblen Programm weiterarbeiten.
Import in jede BIM-kompatiblen Software
Besuche
unser Webinar.
In unserem Webinar zeigen und erklären wir, wie ihr einen gesamten Raum mittels einer 360°-Aufnahme erfassen und vermessen können. Außerdem erfahrt ihr, wie ihr den Baufortschritt optimal dokumentieren und eure Mitarbeiter auf der Baustelle digital einweisen. Abschließend zeigen wir, wie ein virtueller Rundgang gerade im Handwerk neue Möglichkeiten für eine effizientere Planung und Ausführung eröffnen kann.
Was man dafür braucht?
Eine 360°-Aufnahme.
In 10 Sekunden erledigt.
Erstelle in nur 10 Sekunden eine 360°-Aufnahme von einem Raum. Man stellt einfach die 360°-Kamera zusammen mit dem Stativ auf, drückt auf den Knopf und macht kinderleicht ein Foto vom Bestand. Diese Technologie ist sehr einfach und schnell und kommt komplett ohne komplizierten Punktwolken, Laser, LiDAR und co. aus.
Definiere Raum-Attribute
Mit dem ifc-Attributenkatalog könnt ihr aus über 100 Attributen alle relevanten Bereiche eures Raumes definieren. Einfach den Bereich im 360°-Foto auswählen, wie zum Beispiel Türen, Fenster, Heizkörper oder Leitungen und das Attribut für das Objekt auswählen. Fertig ist euer komplett modellierter Raum und könnt es so direkt als ifc Datei exportieren. Die ausgewählten Objekte werden im Modell direkt übernommen und habt so ein komplettes Abbild des Raums oder des Gebäudes in 3D.
Zum Beispiel bei einer Heizlastberechnung oder/und dem Hydraulischem Abgleich könnt ihr ganz einfach das Fenster, den Heizkörper und Türen ausmessen und mit den passenden Attributen definieren.
Abgleich im BIM Modell
Nicht nur am Anfang während der Bestandsphase kann man die Räume in 3D modellieren, sondern auch während des gesamten Bauprozesses und das auch im Neubau.
Leider läuft nicht jede Baustelle wie geplant, und der SOLL-Plan weicht oftmals vom Ist-Zustand ab. Hat man zum Beispiel außerplanmäßig ein Fenster gebaut, aber im SOLL-Grundrissplan ist kein Fenster zu sehen, da zu dem Zeitpunkt kein Fensterbau vorgesehen war? Wer trägt solche Änderungen vom Plan nach?
Mit dieser schnellen und einfachen Methode kann man sämtliche Planänderungen einfach nachtragen und sorgfältig dokumentieren. Nutzt dafür einfach zum Beispiel den 2D-Grundrissplaner und fügt im Plan 2D-Objekte nachträglich hinzu oder löscht Objekte die nicht gebaut wurden. Das ist natürlich auch BIM-kompatibel und kann als ifc-Datei exportiert werden.
3 in 1: 3D-Dokumentation, Vermessungen, BIM
Von der Bestandsaufnahme, bis hin zur Sanierung und Fertigstellung, oder auch im Neubau – es reicht eine Aufnahme pro Bauschritt aus, um eine perfekte Baustellendokumentation inklusive Vermessungen und BIM-Modellen zu erstellen. Eine bequeme 3 in 1 Lösung also, schnell, einfach und kostengünstig.
Was ist BIM?
BIM (Building Information Modeling) stellt eine Methode dar und ist keine eigenständige Technologie oder Funktion. Mit BIM hat man viele tolle Möglichkeiten, die immersight Technologie konzentriert sich hierbei um eine Facette davon – und zwar dem ifc Dateiformat. Um eine reibungslose Kommunikation zwischen verschiedenen Softwareanwendungen in der BIM-Welt zu ermöglichen, kommt das ifc-Dateiformat zum Einsatz. Dieses Format kann von jeder BIM-kompatiblen Software mühelos interpretiert werden. Mit der ifc-Schnittstelle von immersight könnt ihr so, ganz einfach aus einem 360°-Bild eines Raumes ein 3D-Modell erstellen und dieses ganz einfach in jedes BIM-kompatible CAD-Programm importieren. IFC ist frei, kostenlos, einheitlich und in Europa entwickelt – eine super Möglichkeit, die von immersight unterstützt wird.
Nächstes Webinar
Lasst euch das nicht entgehen!
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